
Eine Geschichte kontinuierlicher fachlicher Zusammenarbeit seit 2000
PSAPKA e.V. fördert den interdisziplinären Austausch zwischen Psychologie und Sozialer Arbeit in der pädiatrischen Kardiologie. Seit über zwei Jahrzehnten bringt der Verein Fachkräfte aus ganz Deutschland zusammen, um die psychosoziale Versorgung kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Fachlicher Austausch seit dem Jahr 2000
Regelmäßige Fachveranstaltungen im Laufe der Jahre
Kooperationspartner in ganz Deutschland
Die Gründung des PSAPKA e.V. im Jahr 2000 markierte einen wegweisenden Meilenstein für die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Psychologie und Sozialer Arbeit in der pädiatrischen Kardiologie.
Gründungstagung in der Rehaklinik Bad Oexen – offizieller Start der Arbeitsgemeinschaft
Erste Arbeitstagung in der Rehaklinik Katharinenhöhe – erster fachlicher Austausch
10.–12. Mai 2001
Uniklinik Tübingen
30. November – 01. Dezember 2001
Uniklinik Münster
04.–06. Juli 2002
Deutsches Herzzentrum München
28.–30. November 2002
6. Arbeitstagung in der Nachsorgeklinik Tannheim
15.–17. Mai 2003
Brandenburgklinik Wandlitz
27.–29. November 2003
Herzzentrum Münster
13.–15. Mai 2004
Tagungshaus Rauischholzhausen bei Gießen, ausgerichtet von der Uniklinik Gießen
11.–13. November 2004
Rehaklinik Katharinenhöhe
Seit 2005 ist die PSAPKA assoziiertes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie (DGPK) – ein bedeutender Schritt für die wissenschaftliche Anerkennung und fachliche Vernetzung.
14.–16. April 2005
Rehaklinik Bad Oexen
10.–12. November 2005
Herzzentrum Duisburg
14.–16. Mai 2006
Nachsorgeklinik Tannheim
05.–07. Oktober 2006
Ulm, parallel zum Kardiologenkongress – intensive Vernetzung mit der kardiologischen Fachwelt
22.–24. März 2007
Tagungshaus Rauischholzhausen, Uniklinik Gießen
10.–12. April 2008
Uniklinik Tübingen
02.–04. Oktober 2008
Ulm, parallel zum DGPK-Kongress
04.–06. Juni 2009
Uniklinik Köln
15.–17. Oktober 2009
Rehaklinik Katharinenhöhe
15.–17. April 2010
Herzzentrum München
02.–04. Oktober 2010
Weimar, parallel zum DGPK-Kongress
12.–14. Mai 2011
Rehaklinik Bad Oexen und Herz- und Diabeteszentrum Bad Oeynhausen – kooperative Ausrichtung
10.–12. November 2011
Kinderklinik St. Augustin, Bonn
19.–21. April 2012
Nachsorgeklinik Tannheim
08.–10. November 2012
Charité Berlin und Nachsorgeklinik Brandenburg-Bernau
13.–15. Juni 2013
Tagungshaus Rauischholzhausen, Uniklinik Gießen
07.–09. November 2013
Herzzentrum Leipzig
15.–17. Mai 2014
Rehaklinik Katharinenhöhe
06.–08. November 2014
Herzzentrum Duisburg
16.–17. April 2015
Olgahospital Stuttgart
15.–17. Oktober 2015
Uniklinik Köln
16.–18. Juni 2016
Herzzentrum München
13.–15. Oktober 2016
Nachsorgeklinik Tannheim
23.–25. März 2017
Rehaklinik Ostseebad Boltenhagen – erstmals an der Ostseeküste
12.–14. Oktober 2017
Rehaklinik Bad Oexen
12.–14. April 2018
Uniklinik Tübingen
18.–20. Oktober 2018
Uniklinik Göttingen
21.–23. März 2019
Rehaklinik Katharinenhöhe
10.–12. Oktober 2019
Uniklinik Köln
⚠️ Pandemiebedingte Pause
Keine Präsenztagungen möglich
04.–06. November 2021
Schloss Rauischholzhausen, Gießen – Wiederaufnahme der Tagungen nach pandemiebedingter Unterbrechung
11.–13. November 2022
Landwirtschaftszentrum Haus Düsse
15.–17. Juni 2023
Herzzentrum Leipzig
13.–15. März 2024
Uniklinik Erlangen
03.–05. April 2025
Uniklinik Freiburg
11.–13. September 2025
Deutsches Herzzentrum der Charité Berlin
12.–14. März 2026
Nachsorgeklinik Tannheim
05.–07. November 2026
MHH Hannover
Nachsorgeklinik Strausberg
Die Planungen für weitere Tagungen laufen bereits – wir freuen uns auf den fachlichen Austausch und laden alle Interessierten herzlich ein.
PSAPKA e.V. setzt seinen Weg als unverzichtbare Plattform für Psychologie und Soziale Arbeit konsequent fort.
Der PSAPKA e.V. blickt auf eine beeindruckende Geschichte kontinuierlicher fachlicher Zusammenarbeit zurück. Seit der Gründung im Jahr 2000 hat sich der Verein als unverzichtbare Plattform für den interdisziplinären Austausch zwischen Psychologie und Sozialer Arbeit etabliert. Die regelmäßigen Arbeitstagungen an wechselnden Standorten in ganz Deutschland dokumentieren das anhaltende Engagement für Kinder und Jugendliche mit angeborenen Herzfehlern und deren Familien. Wir freuen uns auf alles, was noch kommt.